Presse
14.11.2015 | Neue Westfälische, Nicole Bliesener
Schulausschuss: Die beiden Träger IFAS und AWO betreuen 827 Grundschüler

Der Offene Ganztag an den Bad Oeynhausener Grundschulen ist eine Erfolgsgeschichte. Im laufenden Schuljahr werden 827 Kinder im Offenen Ganztag betreut.


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11.11.2015 | Neue Westfälische, 11.11.2015
Betreuungsqualität sicherstellen

Die CDU-Fraktion will mehr Geld in den offenen Ganztag investieren. "Um weiterhin gut ausgebildetes Personal im "Offenen Ganztag" beschäftigen zu können und damit eine gute Betreuungsqualität sicherzustellen, ist die Pro-Kopf-Pauschale spätestens zum Schuljahr 2016/17 sachgerecht zu erhöhen", heißt es in dem Antrag, über den der Schulausschuss am Donnerstag entscheiden soll. Die derzeitige "finanzielle Unterversorgung" lässt nach Einschätzung der CDU eine qualitative Weiterentwicklung der Betreuung nicht mehr zu.

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19.09.2015 | Neue Westfälische, Jörg Stuke
Walk and Talk: Spaziergang mit Bürgermeister-Kandidat Kurt Nagel durch den Kurpark

Walk and Talk heißt die neue Interview-Variante, die die Neue Westfälische im Vorfeld der Bürgermeister-Stichwahl zwischen Achim Wilmsmeier, der von SPD, Grünen, BBO, UW und der Linken unterstützt wird, und CDU-Kandidat Kurt Nagel am 27. September erprobt. Die Idee dahinter ist, dass bei einen Spaziergang auch Gedanken und Gespräch in Bewegung kommen. Die Spielregeln: Der Gesprächspartner bestimmt die Wegstrecke und zwei Themen, die Redaktion sucht sich ein drittes Thema aus. Bei diesem zweiten Interview der NW lud Kurt Nagel NW-Redakteur Jörg Stuke zum Spaziergang durch den Kurpark ein. Seine Themen zwischen Blumenbeeten und Wasserfontänen: Die Zukunft des Heilbades und "Wo die Weser einen großen Bogen macht". Stukes Thema ist der Umbau der Mindener Straße nach der Eröffnung der Nordumgehung.

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14.09.2015
Planungsauftrag für die Verwaltung erteilt
Der Kunstrasenplatz im Stadion war ein wichtiges Ziel der Bad Oeynhausener CDU. Nun nimmt sie das nächste ergeizige Projekt in Angriff: Das Sport- und Freizeit Komib-Bad am Standort Sielbad.
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07.09.2015 | Westfalen-Blatt, Anna Pia Möller
Zwischen Minden und Herford machen sich 60 Teilnehmer ein Bild von möglicher schnellen Zweirad-Verbindung

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Davon sind die Befürworter des Radschnellweges Ostwestfalen-Lippe überzeugt. Und so stiegen sie trotz stürmischen und verregneten Wetters am Samstag auf ihre Räder, um die Problemstellen der möglichen Route aufzuzeigen. Ihr Fazit: »Es ist noch viel zu tun.«

Arnold Reeker, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Bad Oeynhausen, gab sich im Anschluss optimistisch. »Wir haben eine Vision. Und die wollen wir umsetzen.« Gemeinsam mit der städtischen Fahrradbeauftragten Linda Noack war er federführend bei der Organisation der Befahrung. Insgesamt fanden sich 60 Personen aus Lokalpolitik und Interessenverbänden zusammen. Auch Bürgermeisterkandidat Kurt Nagel war mit von der Partie.

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07.09.2015 | Neue Westfälische, Ulf Hanke
Was Planer, Politiker und Interessenvertreter mit dem Radschnellweg OWL vorhaben

Herford/Löhne/Bad Oeynhausen. Radfahrer sind überraschende Wendungen im Straßenverkehr ja gewöhnt. Ständig kreuzen Hundeleinen, Rollschuhfahrer oder Erdölverschwender ihren Weg. Doch mit einem Pferd rechnen wohl die wenigsten. Gut, dass die 30 radelnden Verkehrsplaner, Politiker und Interessenvertreter am Samstag gerade Pause machten, als der Gaul den möglichen Radschnellweg OWL kreuzte.

Die Radlergruppe war auf dem Weg von Herford über Löhne nach Bad Oeynhausen, um die Möglichkeiten der künftigen Trassenführung auszuloten. Im Januar legen die Planer die etwa 100.000 Euro kostende Machbarkeitsstudie vor, die zu 80 Prozent vom Land gefördert wird. Die Radtour sollte den geladenen Teilnehmern ein Gefühl für Knackpunkte und Alternativen geben. Etwa die Hälfte der Radler ist mit dem Auto angereist. In Minden startete zeitgleich eine etwa gleich große Gruppe.

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03.09.2015 | Neue Westfälische, Nicole Sielermann
CDU-Bürgermeisterkandidat Kurt Nagel (63) hat Spaß an der Gartenarbeit

Pergola, Springbrunnen, Liegestuhl - Kurt Nagel hat in seinem Garten eine kleine Idylle geschaffen. Dort tankt er Kraft für bevorstehende politische Aufgaben oder genießt die Sommerabende mit Ehefrau Claudia. Für Letzteres möchte er auch nach dem 13. September noch Zeit haben. Dann nämlich tritt Nagel als CDU-Kandidat bei der Bürgermeisterwahl an. "Meine Chancen sind gut", ist der Christdemokrat überzeugt.


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29.08.2015 | Westfalen-Blatt, Malte Samtenschnieder
Kandidatencheck zur Bürgermeisterwahl: Kurt Nagel (CDU) spricht über seine Pläne für Bad Oeynhausens Zukunft

Vier Kandidaten gehen bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag, 13. September, in Bad Oeynhausen ins Rennen. Das WESTFALEN-BLATT stellt die Bewerber einzeln vor. Weiter geht es mit Kurt Nagel (63). Mit WESTFALEN-BLATT-Redakteur Malte Samtenschnieder hat der CDU-Kandidat über seine Pläne für die Zukunft der Stadt Bad Oeynhausen gesprochen.

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23.08.2015
Bürgermeisterkandidat informiert sich aus erster Hand beim Öffentlichkeitstag
Auch Bürgermeisterkandidat Kurt Nagel ließ es sich nicht nehmen, am Samstag auf dem Inowroclaw-Platz in Bad Oeynhausens Innenstadt vorbeizuschauen. Das Palliativnetzwerk im Mühlenkreis hatte zu einem Öffentlichkeitstag eingeladen, um über ein sensibles Thema zu informieren.
Das Clown-Theater Bine & Pfütze nahm sich dabei auf ganz eigene Art und Weise der Frage des Lebens an.
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14.08.2015 | Westfalen-Blatt
Tim Ostermann und Kurt Nagel informieren sich

Der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann hat jetzt gemeinsam mit CDU-Bürgermeisterkandidat Kurt Nagel die neue Geschäftsführerin des Herz- und Diabeteszentrums Dr. Karin Overlack kennengelernt, die seit 1. Juni die Geschäfte in Bad Oeynhausen führt.

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